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Das war auf unserer Maturareise in Kroatien. Wir mieteten ein kleines Schiff (es sah ein bisschen aus wie ein altes Piratenschiff...) das zwölf Kabinen besass, und besuchten viele Orte entlang der Küste und auch einige Inseln.


Name: Alessandra Salvisberg

Nationalitäten: Schweizerin/Amerikanerin

Geburtstag: 12. Juni, 1987

Grösse: Klein

Lieblingsessen: Alles italienische

Lieblingsdessert: Alles, was Schokolade enthält

Lieblingsgetränk: Kaffee


Was ich gerne mache: Mit Welpen spielen, patchwork Decken designen und nähen (und sonst allerlei nähen was mir noch in den Sinn kommt), romantische Komödien schauen (wenn möglich eher ältere mit Audrey Hepburn und/oder Cary Grant), Geschichten schreiben, singen (wenn mir niemand zuhört), sehr dicke Romane lesen, ungesunde Desserts zubereiten (und, leider, auch essen...), Zeit mit Freunden verbringen, um die Welt reisen, meine eigenen Haare schneiden, lange Schaumbäder geniessen, Östereichischer Dessertwein trinken, in Brockenstuben einkaufen gehen (man kann drei mal so viel kaufen für die gleiche Summe Geld!), mein Zimmer umstellen, im Wald laufen gehen (wenn möglich mit einer Kollegin), viel zu viel Kaffee trinken, und romantische Dinge mit Gott unternehmen.


Was ich nicht gerne mache: Über Politik nachdenken (man bekommt Kopfweh...), den Zug verpassen, sich verlaufen/verfahren (aussert mit einem/einer Freund/in, dann kann's lustig sein...), joggen, zunehmen, mit mit flirten lassen, in Verlegenheit geraten, weinen, einen Fingernagel brechen, zu viel Geld ausgeben, mich von der Sonne brennen lassen, oder irgendeine Art von Insekt oder Käfer in meinem Zimmer zu finden.


Wie ich zu Christus fand: Am 1. Januar, 2000 (cooles Datum, oder?) entschied ich mich für Jesus. Ich hatte mein ganzes Leben lang eigentlich an Gott geglaubt, hatte in der Sonntagsschule über Ihn gelernt, gebetet bevor ich ins Bett ging, versucht ein "gutes" Mädchen zu sein, jedoch realisierte ich an diesem Tag, dass ich Ihm mein Leben noch nicht übergeben hatte. Wir feierten Sylvester in unserer Gemeinde. Unser damaliger Pastor, Hans Reist, der ein paar Jahre später an Leukämie starb, predigte. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was das Thema war, aber während ich ihm zuhörte begann ein Verlangen in mir zu wachsen. Ich wollte Gott kennen lernen, wissen, wie Er wirklich ist. Er hat so viel für mich (und dich!) getan. Ich fragte Ihn, ob Er in mein Herz kommen wolle, und im gleichen Augenblick fühlte ich, wie ich von Seiner Liebe gefüllt wurde! Alle meine Sorgen rückten in den Hintergrund, und ich war voller Freude! Her hat mein Leben komplett verändert (und ist immer noch dran...)



Mein Vater ist ein sehr begabter Klavier Virtuose, jedoch denkt er komischerweise immer von sich, dass er nie gut genug sei. Er ist auch ein Pilot, ein Mechaniker, ein "Evolution vs. Kreation" Experte, ein Island- (und Vulkan-) Fanatiker, und ein Käse Connaiseur. ;-)



Meine Mutter hat vor nicht allzu langer Zeit ihre Dissertation vervollständigt, "Developing a Framework for Designing a Diagnostic Instrument for Oral Skills Assessment," was bedeutet, dass sie nun einen coolen Doktortitel hat (Doctor of Philosophy in Teaching English as a Foreign Language), dank dem, dass sie sehr gescheit ist und sehr hart (und lange) daran gearbeitet hat. Nebenbei ist sie auch eine sehr gute Zuhörerin, sehr begabt beim Probleme anderer lösen, und sie macht auch zum sterben gute Brownies und Guacamole (die man jedoch lieber nicht zusammen essen sollte... ;-))


Glücklich(st)er Moment: Ok, ich will nicht sagen, dass ich an keinem anderen Zeitpunkt in meinem Leben je so glücklich war, aber das werde ich sicher nie vergessen... Falls du mich ein bisschen kennst wirst du sicherlich wissen, dass ich Hunde, und vorallem Welpen, abgöttisch liebe... Nun, an einem Sonntag gingen ich und meine Eltern nach Grindelwald, zum Haus meines Gross-Onkels Christian, wo mein Vater dann eine Predigt in ihnrer Hausgemeinde hielt. Wir waren alle in ihrem Wohnzimmer, als ich plötzlich so komische Geräusche hörte aus dem Raum nebenan. Ich konnte die Geräusche aber nicht erkennen. Nachher waren wir zum Mitagessen eingeladen, und dort in der Küche waren sie! Vier süssesten Welpen, die ich jeh gesehen hatte.! Ich bin nicht zu 100% sicher, ich glaube aber es waren Entlebucher Sennehunde. (Falls du mehr über diese Hunderasse wissen möchtest, klicke hier.) Sie waren immer noch recht klein, erst vier Wochen alt, aber alt genug um herumzulaufe und herzige kleine Bell-Versuche zu unternehmen. Nach einer kleinen Weile sass ich am Boden, ein Hündchen am streicheln, dass auf meinem Schoss eingeschlafen war, mit der anderen Hand mit einem anderen am spielen, während die anderen zwei über meinen Beinen kletterten und an meinen Füssen herumknabberten. Ich kann gar nicht beschreiben wie schön das war. Ich war aber recht traurig als wir nach Hause gehen mussten, und keines dieser Hündchen mitnehmen konnten... ;-)



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